Tarifvertrag für den öffentlichen dienst (tvöd) bis entgeltgruppe 8

Die Gehälter der Doktoranden basieren auf dem Bundestarifvertrag (Tarif der Länder oder TV-L). Innerhalb der TV-L gibt es mehrere Bezahlstufen (Entgeltgruppe), aber Doktoranden werden in der Regel auf der Ebene TV-L E13 bezahlt. Innerhalb dieser Ebene gibt es drei Faktoren, die das tatsächliche Gehalt des Studenten bestimmen. Die erste ist die Gehaltsstufe (Stufe), die auf der Anzahl der Jahre Erfahrung basiert, die Sie haben. Die meisten Doktoranden beginnen mit Stufe 1 und durchlaufen die Noten, wenn sie Jahre des Dienstalters erwerben. Der nächste Faktor ist die Arbeitszeit (50%, 67%, 75% oder 100%) und den endgültigen Faktor, in welchem Bundesland sich die Universität befindet. Die Gehaltsrechner für jeden Staat finden Sie hier. Zum Beispiel beträgt die Gehaltsspanne für einen Doktoranden 3.438,27 bis 4.962,10 €, während die Spanne für einen 67%igen Doktoranden 2.303,65 bis 3.324,61 € beträgt. Der wichtigste Faktor ist Arbeitszeiten. Für Doktoranden beträgt dieser Wert in der Regel entweder 50%, 67%, 75% oder in Ausnahmefällen 100%. Diese Zahl entspricht dem Prozentsatz der Arbeitszeit der Arbeitnehmer im Vergleich zur erforderlichen Arbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten in Deutschland. So erhalten Doktoranden mit einem 50-prozentigen Arbeitsvertrag die Hälfte des Gehalts eines Vollbeschäftigten in derselben Engelt-Gruppe.

Das Postdoc ist hauptsächlich voll beschäftigt (100%). Beachten Sie, dass unabhängig von den Arbeitszeiten Ihres Vertrages erwartet wird, dass Sie Vollzeit in der Promotion oder im Postdoc arbeiten. Der Tarifvertrag in den Ländern ist besonders bemerkenswert, weil er die Beschäftigten in Niedriglohngruppen besonders berücksichtigt und auch zahlreiche strukturelle Verbesserungen bewirkt. Das Ergebnis entspricht in etwa einer Erhöhung der Lohnskalen um 8 % und strukturellen Verbesserungen, was letztlich weitere 1 % bedeutete (“8 + 1%”). Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass sich der Zeitraum der Erhöhungen über 33 Monate (2,75 Jahre) erstreckt. TVöD SuE (Sozial- und Bildungsdienst)Erhöhung in 3 Schritten:01.03.2018: ca. +3,11% (42,5% des Gesamtzuwachses von 7.32%)01.04.2019: ca. +3,02% (42,5% des Gesamtbetrags von 7.32%)01.03.2020: ca. +1,03% (15,0% des Gesamtbetrags von 7,32%) höhere Gebührenerhöhungen in allen Ebenen 1 sowie S2/2Einzelzahlung von 250 € für S 2, S 3 und S 4 am 01.03.2018 Einmalzahlung in den Tarifgruppen E 1 bis E 6: 250 € am 01.03.2018Einführung einer neuen Tarifgruppe 9c für den Bund Unsere sehr flexible Arbeitszeit beträgt 39 Stunden pro Woche, und jeder hat Anspruch auf 30 bezahlte Urlaubstage pro Jahr. Darüber hinaus gibt es in Schleswig-Holstein 10 bezahlte Feiertage. Der 24. und der 31.

Dezember werden als bezahlte freie Tage als Höflichkeit des Arbeitgebers gewährt. TVöD VKA (Gemeinden) und TVöD BundVergütung erhöhen sich in 3 Schritten. Individuelle Erhöhungsbeträge pro Vergütungsgruppe und Niveau:01.03.2018: Minimum 2,85% (64,44 €), Durchschnitt 3,19%, Maximal 5,70%.01.04.2019: Minimum 2.81% (€ 71.00), Durchschnitt 3.09%, maximal 5.3901.03.2020: mindestens 0,96% (22,78 €), durchschnittlich 1,06%, maximal 1,81 Die Höhe der Vergütung wird in der Regel von der Lohngruppe festgelegt, was die formalen Pflichten des Arbeitsplatzes sowie den Kompetenzgrad der Lohngruppe widerspiegelt. So gilt beispielsweise die Stufe 13 bis 15 für Arbeitnehmer mit akademischer Hochschulbildung, während die Vergütung von 9 bis 12 für Arbeitnehmer mit abgeschlossener Fachhochschulausbildung und entsprechenden Tätigkeiten gilt. E-5 bis 8 ist für Arbeitnehmer mit Berufsausbildung. Die Lohngruppe stützt sich stets zunächst auf die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der betreffenden Stelle und die formale Ausbildung des Antragstellers (soweit dies für die Stelle erforderlich ist).